+VERORDNUNG (EG) Nr. 1073/2009 DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES vom 21. Oktober 2009 über gemeinsame Regeln für den Zugang zum grenzüberschreitenden Personenkraftverkehrsmarkt und zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 561/2006 (Neufassung) (Text von Bedeutung für den EWR)
---+KAPITEL I ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN
------+Artikel 1 Anwendungsbereich
---------+Article 1 1.
---------+Article 1 2.
---------+Article 1 3.
---------+Article 1 4.
------+Artikel 2 Begriffsbestimmungen
------+Artikel 3 Freier Dienstleistungsverkehr
---------+Article 3 1.
---------+Article 3 2.
---+KAPITEL II GEMEINSCHAFTSLIZENZ UND MARKTZUGANG
------+Artikel 4 Gemeinschaftslizenz
---------+Article 4 1.
---------+Article 4 2.
---------+Article 4 3.
---------+Article 4 4.
---------+Article 4 5.
---------+Article 4 6.
---------+Article 4 7.
---------+Article 4 8.
------+Artikel 5 Zugang zum Markt
---------+Article 5 1.
---------+Article 5 2.
---------+Article 5 3.
---------+Article 5 4.
---------+Article 5 5.
---+KAPITEL III GENEHMIGUNGSPFLICHTIGER LINIENVERKEHR
------+Artikel 6 Art der Genehmigung
---------+Article 6 1.
---------+Article 6 2.
---------+Article 6 3.
---------+Article 6 4.
---------+Article 6 5.
---------+Article 6 6.
------+Artikel 7 Genehmigungsanträge
---------+Article 7 1.
---------+Article 7 2.
---------+Article 7 3.
------+Artikel 8 Genehmigungsverfahren
---------+Article 8 1.
---------+Article 8 2.
---------+Article 8 3.
---------+Article 8 4.
---------+Article 8 5.
---------+Article 8 6.
---------+Article 8 7.
---------+Article 8 8.
---------+Article 8 9.
------+Artikel 9 Erneuerung und Änderung der Genehmigung
------+Artikel 10 Erlöschen einer Genehmigung
---------+Article 10 1.
---------+Article 10 2.
---------+Article 10 3.
---------+Article 10 4.
------+Artikel 11 Pflichten des Beförderungsunternehmens
---------+Article 11 1.
---------+Article 11 2.
---------+Article 11 3.
---+KAPITEL IV GELEGENHEITSVERKEHR UND ANDERE NICHT GENEHMIGUNGSPFLICHTIGE VERKEHRSDIENSTE
------+Artikel 12 Kontrollpapiere
---------+Article 12 1.
---------+Article 12 2.
---------+Article 12 3.
---------+Article 12 4.
---------+Article 12 5.
---------+Article 12 6.
------+Artikel 13 Örtliche Ausflüge
---+KAPITEL V KABOTAGE
------+Artikel 14 Allgemeiner Grundsatz
------+Artikel 15 Zugelassene Kabotage
------+Artikel 16 Vorschriften für die Kabotage
---------+Article 16 1.
---------+Article 16 2.
---------+Article 16 3.
---------+Article 16 4.
------+Artikel 17 Kontrollpapiere für die Kabotage
---------+Article 17 1.
---------+Article 17 2.
---------+Article 17 3.
---------+Article 17 4.
---------+Article 17 5.
---+KAPITEL VI ÜBERWACHUNGSVERFAHREN UND AHNDUNG VON VERSTÖSSEN
------+Artikel 18 Fahrausweise
---------+Article 18 1.
---------+Article 18 2.
------+Artikel 19 Kontrollen auf der Straße und in den Unternehmen
---------+Article 19 1.
---------+Article 19 2.
------+Artikel 20 Gegenseitige Amtshilfe
------+Artikel 21 Entzug der Gemeinschaftslizenzen und Genehmigungen
---------+Article 21 1.
---------+Article 21 2.
------+Artikel 22 Ahndung von Verstößen durch den Niederlassungsmitgliedstaat
---------+Article 22 1.
---------+Article 22 2.
---------+Article 22 3.
---------+Article 22 4.
---------+Article 22 5.
------+Artikel 23 Ahndung von Verstößen durch den Aufnahmemitgliedstaat
---------+Article 23 1.
---------+Article 23 2.
---------+Article 23 3.
------+Artikel 24 Eintrag in die einzelstaatlichen elektronischen Register
---+KAPITEL VII DURCHFÜHRUNG
------+Artikel 25 Vereinbarungen zwischen Mitgliedstaaten
---------+Article 25 1.
---------+Article 25 2.
------+Artikel 26 Ausschussverfahren
---------+Article 26 1.
---------+Article 26 2.
------+Artikel 27 Sanktionen
------+Artikel 28 Berichterstattung
---------+Article 28 1.
---------+Article 28 2.
---------+Article 28 3.
---------+Article 28 4.
------+Artikel 29 Änderung der Verordnung (EG) Nr. 561/2006
---+KAPITEL VIII SCHLUSSBESTIMMUNGEN
------+Artikel 30 Aufhebungen
------+Artikel 31 Inkrafttreten
---+ANHANG I Sicherheitsmerkmale der Gemeinschaftslizenz
---+ANHANG II Muster für die Gemeinschaftslizenz
---+ANHANG III ENTSPRECHUNGSTABELLE
English - European Union - Aviation -

VERORDNUNG (EG) Nr. 1073/2009 DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES vom 21. Oktober 2009 über gemeinsame Regeln für den Zugang zum grenzüberschreitenden Personenkraftverkehrsmarkt und zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 561/2006 (Neufassung) (Text von Bedeutung für den EWR)

VERORDNUNG (EG) Nr. 1073/2009 DES EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND DES RATES

vom 21. Oktober 2009

über gemeinsame Regeln für den Zugang zum grenzüberschreitenden Personenkraftverkehrsmarkt und zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 561/2006

(Neufassung)

(Text von Bedeutung für den EWR)

1. Übersicht

,
Bezeichnung Regulierung
KAPITEL I ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN KAPITEL I ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN
KAPITEL II GEMEINSCHAFTSLIZENZ UND MARKTZUGANG KAPITEL II GEMEINSCHAFTSLIZENZ UND MARKTZUGANG
KAPITEL III GENEHMIGUNGSPFLICHTIGER LINIENVERKEHR KAPITEL III GENEHMIGUNGSPFLICHTIGER LINIENVERKEHR
KAPITEL IV GELEGENHEITSVERKEHR UND ANDERE NICHT GENEHMIGUNGSPFLICHTIGE VERKEHRSDIENSTE KAPITEL IV GELEGENHEITSVERKEHR UND ANDERE NICHT GENEHMIGUNGSPFLICHTIGE VERKEHRSDIENSTE
KAPITEL V KABOTAGE KAPITEL V KABOTAGE
KAPITEL VI ÜBERWACHUNGSVERFAHREN UND AHNDUNG VON VERSTÖSSEN KAPITEL VI ÜBERWACHUNGSVERFAHREN UND AHNDUNG VON VERSTÖSSEN
KAPITEL VII DURCHFÜHRUNG KAPITEL VII DURCHFÜHRUNG
KAPITEL VIII SCHLUSSBESTIMMUNGEN KAPITEL VIII SCHLUSSBESTIMMUNGEN
ANHANG I Sicherheitsmerkmale der Gemeinschaftslizenz

ANHANG I

Sicherheitsmerkmale der Gemeinschaftslizenz

Die Gemeinschaftslizenz muss mindestens zwei der folgenden Sicherheitsmerkmale aufweisen:

— ein Hologramm,

— Spezialfasern im Papier, die unter UV-Licht sichtbar werden,

— mindestens eine Mikrodruckzeile (Aufdruck nur unter einem Vergrößerungsglas sichtbar und von Fotokopiergeräten nicht reproduzierbar),

— fühlbare Zeichen, Symbole oder Muster,

— doppelte Nummerierung: Seriennummer und Ausgabenummer,

— Sicherheitsuntergrund mit feinen Guillochenmustern und Irisdruck.

ANHANG II Muster für die Gemeinschaftslizenz

ANHANG II

Muster für die Gemeinschaftslizenz

EUROPÄISCHE GEMEINSCHAFT

(a)

▼M1

(Farbe: Pantone hellblau 290 oder dieser Farbe so ähnlich wie möglich — Format DIN A4, Zellulosepapier 100 g/m2 oder mehr)

▼B

(Erste Seite der Lizenz)

(Der Text ist in der (den) Amtssprache(n) oder einer der Amtssprachen des Mitgliedstaats abgefasst, der die Lizenz ausstellt)

image

►(2) M2  

►(2) C1  

(b)

(Zweite Seite der Lizenz)

(Der Text ist in der (den) Amtssprache(n) oder einer der Amtssprachen des Mitgliedstaats abgefasst, der die Lizenz ausstellt)

ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN

1. Diese Lizenz wird erteilt aufgrund der Verordnung (EG) Nr. 1073/2009.

2. Diese Lizenz wird von den zuständigen Behörden des Mitgliedstaats erteilt, in dem der gewerbliche Verkehrsunternehmer niedergelassen ist, der

a) im Niederlassungsmitgliedstaat die Genehmigung für Personenbeförderungen mit Kraftomnibussen im Linienverkehr, einschließlich der Sonderformen des Linienverkehrs, oder im Gelegenheitsverkehr erhalten hat,

b) die Voraussetzungen der gemeinschaftlichen Rechtsvorschriften über den Zugang zum Beruf des Personenkraftverkehrsunternehmers im innerstaatlichen und grenzüberschreitenden Verkehr erfüllt und

c) die Rechtsvorschriften hinsichtlich Fahrern und Fahrzeugen erfüllt.

3. Diese Lizenz berechtigt zur Durchführung gewerblicher grenzüberschreitender Personenbeförderungen mit Kraftomnibussen auf allen Verkehrsverbindungen im Gebiet der Gemeinschaft,

a) bei denen sich Ausgangspunkt und Bestimmungsort in zwei verschiedenen Mitgliedstaaten befinden, mit oder ohne Transit durch einen oder mehrere Mitgliedstaaten oder ein oder mehrere Drittländer,

b) bei denen sich Ausgangspunkt und Bestimmungsort in demselben Mitgliedstaat befinden, das Aufnehmen und Absetzen von Fahrgästen in einem anderen Mitgliedstaat oder in einem Drittland stattfindet,

c) von einem Mitgliedstaat in ein Drittland und umgekehrt, mit oder ohne Transit durch einen oder mehrere Mitgliedstaaten oder ein oder mehrere Drittländer,

d) zwischen Drittländern, mit Transit durch einen oder mehrere Mitgliedstaaten,

sowie zu Leerfahrten im Zusammenhang mit diesen Beförderungen gemäß den Bestimmungen der Verordnung (EG) Nr. 1073/2009.

Bei Beförderungen von einem Mitgliedstaat nach einem Drittland und umgekehrt gilt die Verordnung (EG) Nr. 1073/2009 für die in den Mitgliedstaaten, die im Transit durchfahren werden, zurückgelegte Wegstrecke. Sie gilt nicht für die im Hoheitsgebiet des Mitgliedstaats der Aufnahme oder des Absetzens zurückgelegte Wegstrecke, solange das hierfür erforderliche Abkommen zwischen der Gemeinschaft und dem betreffenden Drittland noch nicht geschlossen worden ist.

4. Diese Lizenz ist persönlich und nicht übertragbar.

5. Diese Lizenz kann von der zuständigen Behörde des ausstellenden Mitgliedstaats insbesondere dann entzogen werden, wenn

a) der Verkehrsunternehmer die Bedingungen des Artikels 3 Absatz 1 der Verordnung (EG) Nr. 1073/2009 nicht mehr erfüllt;

b) die für die Erteilung oder Verlängerung der Gemeinschaftslizenz wesentlichen Angaben des Verkehrsunternehmers unrichtig waren;

c) der Verkehrsunternehmer einen schwerwiegenden Verstoß oder Verstöße gegen die Gemeinschaftsvorschriften im Bereich des Straßenverkehrs in einem Mitgliedstaat, insbesondere die Bestimmungen betreffend die Fahrzeuge, die Lenk- und Ruhezeiten der Fahrer und die Durchführung von parallelen oder zeitlich befristeten Verkehrsdiensten nach Artikel 5 Absatz 1 Unterabsatz 5 der Verordnung (EG) Nr. 1073/2009 ohne entsprechende Genehmigung, begangen hat. Die zuständigen Behörden des Mitgliedstaats, in dem der Verkehrsunternehmer, der die Verstöße begangen hat, ansässig ist, können insbesondere den Entzug der Gemeinschaftslizenz oder einen befristeten oder dauerhaften Entzug von beglaubigten Kopien der Gemeinschaftslizenz verfügen.

Die entsprechenden Sanktionen bestimmen sich nach der Schwere des vom Inhaber der Gemeinschaftslizenz begangenen Verstoßes und nach der Gesamtzahl der beglaubigten Kopien, über die dieser für seine grenzüberschreitenden Verkehrsdienste verfügt.

6. Das Original der Lizenz ist vom Verkehrsunternehmer aufzubewahren. Eine beglaubigte Kopie der Lizenz ist im Fahrzeug, das im grenzüberschreitenden Verkehr eingesetzt wird, mitzuführen.

7. Diese Lizenz ist jedem Kontrollberechtigten auf Verlangen vorzuzeigen.

8. Der Lizenzinhaber hat im Hoheitsgebiet eines jeden Mitgliedstaats die im jeweiligen Staat geltenden Rechts- und Verwaltungsvorschriften, insbesondere für Beförderungen und für den Straßenverkehr, zu beachten.

9. Linienverkehr ist die regelmäßige Beförderung von Fahrgästen auf einer bestimmten Verkehrsstrecke, wobei Fahrgäste an vorher festgelegten Haltestellen aufgenommen oder abgesetzt werden können; Linienverkehr ist ungeachtet einer etwaigen Verpflichtung zur Buchung für jedermann zugänglich.

Eine Anpassung der Beförderungsbedingungen eines solchen Verkehrsdienstes beeinträchtigt nicht seine Eigenschaft als Linienverkehr.

Linienverkehr ist genehmigungspflichtig.

Sonderformen des Linienverkehrs sind Dienste im Linienverkehr unabhängig davon, wer Veranstalter der Fahrten ist, zur Beförderung bestimmter Gruppen von Fahrgästen unter Ausschluss anderer Fahrgäste auf einer bestimmten Verkehrsstrecke, wobei Fahrgäste an vorher festgelegten Haltestellen aufgenommen oder abgesetzt werden können.

Zu den Sonderformen des Linienverkehrs zählen insbesondere

a) die Beförderung von Arbeitnehmern zwischen Wohnort und Arbeitsstätte,

b) die Beförderung von Schülern und Studenten zwischen Wohnort und Lehranstalt.

Die Regelmäßigkeit der Sonderformen des Linienverkehrs wird nicht dadurch berührt, dass der Ablauf wechselnden Bedürfnissen der Nutzer angepasst wird.

Sonderformen des Linienverkehrs sind nicht genehmigungspflichtig, sofern sie zwischen dem Veranstalter und dem Verkehrsunternehmer vertraglich geregelt sind.

Die Durchführung von parallelen oder zeitlich befristeten Verkehrsdiensten, die auf die Benutzer der bestehenden Liniendienste ausgerichtet sind, ist genehmigungspflichtig.

Gelegenheitsverkehr ist der Verkehrsdienst, der nicht der Begriffsbestimmung des Linienverkehrs, einschließlich der Sonderformen des Linienverkehrs, entspricht und dessen Hauptmerkmal die Beförderung vorab gebildeter Fahrgastgruppen auf Initiative eines Auftraggebers oder des Verkehrsunternehmers selbst ist. Die Durchführung von parallelen oder zeitlich befristeten Verkehrsdiensten, die bestehenden Liniendiensten vergleichbar und auf deren Benutzer ausgerichtet sind, unterliegt der Pflicht zur Genehmigung nach dem in Kapitel III der Verordnung (EG) Nr. 1073/2009 festgelegten Verfahren. Diese Dienste verlieren die Eigenschaft des Gelegenheitsverkehrs auch dann nicht, wenn sie mit einer gewissen Häufigkeit durchgeführt werden.

Gelegenheitsverkehr ist nicht genehmigungspflichtig.

ANHANG III ENTSPRECHUNGSTABELLE

ANHANG III

ENTSPRECHUNGSTABELLE


Verordnung (EWG) Nr. 684/92

Verordnung (EG) Nr. 12/98

Vorliegende Verordnung

Artikel 1

 

Artikel 1

Artikel 2 Nummer 1.1

Artikel 2 Absatz 1

Artikel 2 Absatz 2, Artikel 5 Absatz 1

Artikel 2 Nummer 1.2

Artikel 2 Absatz 2

Artikel 2 Absatz 3, Artikel 5 Absatz 2

Artikel 2 Nummer 1.3

 

Artikel 5 Absatz 1 Unterabsatz 5

Artikel 2 Nummer 3.1

Artikel 2 Absatz 3

Artikel 2 Absatz 4, Artikel 5 Absatz 3

Artikel 2 Nummer 3.3

 

Artikel 5 Absatz 3

Artikel 2 Nummer 3.4

 

Artikel 5 Absatz 3

Artikel 2 Nummer 4

 

Artikel 2 Absatz 5, Artikel 5 Absatz 5

Artikel 3

 

Artikel 3

Artikel 3a

 

Artikel 4

Artikel 4

 

Artikel 5

Artikel 5

 

Artikel 6

Artikel 6

 

Artikel 7

Artikel 7

 

Artikel 8

Artikel 8

 

Artikel 9

Artikel 9

 

Artikel 10

Artikel 10

 

Artikel 11

Artikel 11

 

Artikel 12

Artikel 12

 

Artikel 13

Artikel 13

 

Artikel 5 Absatz 5

 

Artikel 1

Artikel 14

 

Artikel 2 Absatz 4

 

 

Artikel 3

Artikel 15

 

Artikel 4

Artikel 16

 

Artikel 5

Artikel 4 Absatz 3

 

Artikel 6

Artikel 17

 

Artikel 7

Artikel 28 Absatz 3

 

Artikel 8

Artikel 26

 

Artikel 9

 

Artikel 14

 

Artikel 18

Artikel 15

 

Artikel 19

 

Artikel 11 Absatz 1

Artikel 20

Artikel 16 Absatz 1

 

Artikel 21 Absatz 1

Artikel 16 Absatz 2

 

Artikel 21 Absatz 2

Artikel 16 Absatz 3

 

Artikel 22 Absatz 1

Artikel 16 Absatz 4

 

Artikel 23 Absatz 1

Artikel 16 Absatz 5

 

Artikel 22 Absatz 2

 

Artikel 11 Absatz 2

Artikel 23 Absatz 2

 

Artikel 11 Absatz 3

Artikel 23 Absatz 2

 

Artikel 11 Absatz 4

 

 

Artikel 12

Artikel 22 Absatz 5, Artikel 23

 

Artikel 13

 

Artikel 16a

Artikel 10

Artikel 26

Artikel 17

 

 

Artikel 18

 

Artikel 25

Artikel 19

Artikel 14

Artikel 27

Artikel 20

 

 

Artikel 21

 

Artikel 30

Artikel 22

Artikel 15

Artikel 31

Anhang

 

Anhang II


( 1 ) ABl. C 10 vom 15.1.2008, S. 44.

( 2 ) Stellungnahme des Europäischen Parlaments vom 5. Juni 2008 (noch nicht im Amtsblatt veröffentlicht), Gemeinsamer Standpunkt des Rates vom 9. Januar 2009 (ABl. C 62 E vom 17.3.2009, S. 25), Standpunkt des Europäischen Parlaments vom 23. April 2009 (noch nicht im Amtsblatt veröffentlicht) und Beschluss des Rates vom 24. September 2009.

( 3 ) ABl. L 74 vom 20.3.1992, S. 1.

( 4 ) ABl. L 4 vom 8.1.1998, S. 10.

( 5 ) ABl. L 102 vom 11.4.2006, S. 1.

( 6 ) ABl. L 18 vom 21.1.1997, S. 1.

( 7 ) Siehe Seite 51 dieses Amtsblatts.

( 8 ) ABl. L 184 vom 17.7.1999, S. 23.

( 9 ) ABl. L 57 vom 2.3.1992, S. 27.

( 10 ) ABl. L 235 vom 17.9.1996, S. 59.

( 11 ) ABl. L 226 vom 10.9.2003, S. 4.

( 12 ) ABl. L 315 vom 3.12.2007, S. 1.

( 13 ) ABl. L 370 vom 31.12.1985, S. 8.

( 14 ) ABl. L 300 vom 14.11.2009, S. 88.“

1.1 Referenzen

1.2 Identifizierte Anforderungen

1.3 Zugehörige Standards

2. Identifizierte Anforderungen

Anforderungen
Quelle Anforderung

3. Zugehörige Standards

Standards
Quelle Anforderung