+APP.4.2.A6 Erstellung und Umsetzung eines Konten- und Berechtigungskonzeptes (B) [Fachabteilung, Entwickelnde]
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APP.4.2.A6 Erstellung und Umsetzung eines Konten- und Berechtigungskonzeptes (B) [Fachabteilung, Entwickelnde]
Für SAP-ERP-Systeme MUSS ein Konten- und Berechtigungskonzept ausgearbeitet und umgesetzt werden. Dabei MÜSSEN folgende Punkte berücksichtigt werden: - Identitätsprinzip, Minimalprinzip, Stellenprinzip, Belegprinzip der Buchhaltung, Belegprinzip der Berechtigungsverwaltung, Funktionstrennungsprinzip (Segregation of Duties, SoD), Genehmigungsprinzip, Standardprinzip, Schriftformprinzip und Kontrollprinzip MÜSSEN berücksichtigt werden.
- Konto-, Berechtigungs- und gegebenenfalls Profiladministrierender MÜSSEN getrennte Verantwortlichkeiten und damit Berechtigungen haben.
- Vorgehensweisen im Rahmen der Berechtigungsadministration für Rollen anlegen, ändern, löschen, transportieren und SU24 Vorschlagswerte transportieren MÜSSEN definiert werden. Dabei SOLLTEN Berechtigungsrollen nur im Entwicklungssystem angelegt und gepflegt werden. Sie SOLLTEN mit Hilfe des Transport-Management-Systems (TMS) transportiert werden. Berechtigungen SOLLTEN in Berechtigungsrollen (PFCG-Rollen) angelegt, gespeichert und den Konten zugeordnet werden (rollenbasiertes Berechtigungskonzept). Da sich einzelne kritische Aktionen in den Rollen nicht immer vermeiden lassen, SOLLTEN sie von kompensierenden Kontrollen (mitigation controls) abgedeckt werden.
- Vorgehensweisen im Rahmen der Berechtigungsvergabe für Konten und Berechtigungen beantragen, genehmigen, ändern und löschen MÜSSEN definiert werden.
- Namenskonventionen für Konten-Kennungen und technische Rollennamen MÜSSEN definiert werden.
- Vorschlagswerte und Prüfkennzeichen SOLLTEN in der Transaktion SU24 gepflegt werden. Die Vorgehensweise dazu SOLLTE im Konten- und Berechtigungskonzept beschrieben sein.
- Gesetzliche und interne Rahmenbedingungen wie die Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung (GoB), das Handelsgesetzbuch (HGB) oder interne Vorgaben der Institution MÜSSEN berücksichtigt werden. Das Konten- und Berechtigungskonzept SOLLTE auch den Betrieb technischer Konten abdecken, also auch die Berechtigung von Hintergrund- und Schnittstellenkonten.
Es SOLLTEN geeignete Kontrollmechanismen angewandt werden, um SoD-Konfliktfreiheit von Rollen und die Vergabe von kritischen Berechtigungen an Konten zu überwachen. Werden neben dem ABAP-Backend weitere Komponenten wie SAP HANA und SAP NetWeaver Gateway (für Fiori-Anwendungen) verwendet, MUSS das Design der Berechtigungen zwischen den Komponenten abgestimmt und synchronisiert werden.
1. Přehled
1.1 Odkazy
1.2 Identifikované požadavky
1.3 Související regulace
2. Identifikované požadavky
Požadavky
| Zdroj |
Požadavek |
3. Související regulace
Propojené úkoly
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