Das Patch- und Änderungsmanagement agiert oft von zentraler Stelle aus. Aufgrund seiner exponierten Stellung ist es besonders gefährdet. Wenn es bei einem Angriff gelingen sollte, die beteiligten Server zu übernehmen, könnten über diesen zentralen Punkt manipulierte Softwareversionen gleichzeitig auf eine Vielzahl von IT-Systemen verteilt werden. Oft entstehen weitere Angriffspunkte dadurch, dass diese IT-Systeme von externen Partnerinstitutionen betrieben werden (Outsourcing). Es könnte auch Wartungszugänge geben, die ermöglichen, auf den zentralen Server zur Verteilung von Änderungen zuzugreifen. Auch diese könnten für Angriffe genutzt werden.