In der Regel können virtuelle Clients nicht von den Benutzenden selber eingeschaltet werden, sondern nur vom IT-Betrieb, der auch die Virtualisierungsinfrastruktur administriert. Bei Updates oder generell Wartungsarbeiten an der Virtualisierungsinfrastruktur ist es üblich, dass virtuelle Clients ausgeschaltet werden. Wird vergessen, sie hinterher wieder einzuschalten, bleiben sie ausgeschaltet und sind somit nicht erreichbar.
Ebenso kann ein Ausfall des zugrundeliegenden Virtualisierungsservers dazu führen, dass virtuelle Clients temporär nicht erreichbar sind. In diesem Fall können die Benutzenden nicht mehr auf den jeweiligen virtuellen Client und die darauf gespeicherten Daten zugreifen.
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