+BER.3.1 Zentrales Management

BER.3.1 Zentrales Management

Berechtigung SOLLTE ein zentrales Managementsystem für Zugangskonten installieren.

Erläuterung

Wenn Zugangskonten lokal auf jedem Gerät einzeln verwaltet werden, könnte es zu inkonsistenten und veralteten Zugängen und Berechtigungen kommen. Ein zentrales System steuert Benutzeridentitäten und Zugriffsrechte übergreifend – oft als Identity and Access Management (IAM) oder bei sensiblen Konten als Privileged Access Management (PAM) bezeichnet. Es kann die Nachvollziehbarkeit erhöhen, Audits erleichtern und gerade in komplexen IT-Umgebungen Transparenz schaffen. Umsetzbar ist dies etwa über Verzeichnisdienste wie LDAP oder Active Directory, ergänzt durch rollenbasierte Zugriffsmodelle (RBAC). Praktische Maßnahmen zum Management können Self-Service-Portale, automatische Genehmigungsworkflows und regelmäßige Rechteüberprüfungen umfassen. Für den Einstieg kann eine Institution kritische Systeme priorisieren und Prozesse schrittweise zentralisieren.

1. Oversigt

Titel Standard

1.1 Referencer

1.2 Identificerede krav

1.3 Relaterede reguleringer

2. Identificerede krav

Krav
Kilde Krav

3. Relaterede reguleringer

Reguleringer
Kilde Regulering

Linkede sager