+KONF.7.3 Host-basierte Angriffserkennung

KONF.7.3 Host-basierte Angriffserkennung

Konfiguration für IT-Systeme KANN Host-basierte Angriffserkennung aktivieren.

Erläuterung

Host-basierte Angriffserkennung, im Englischen auch als Host-based Intrusion Detection (HID) oder Host-based Intrusion Prevention (HIP) bezeichnet, bezieht sich auf Mechanismen, die auf den einzelnen IT-Systemen, wie Servern oder Workstations, selbst operieren, um böswillige Aktivitäten zu erkennen und zu verhindern. Im Gegensatz zu netzwerkbasierten Systemen, die den Datenverkehr überwachen, fokussiert sich die Host-basierte Erkennung auf interne Systemereignisse, wie die Integrität von Dateisystemen, Änderungen an kritischen Konfigurationsdateien, oder die Erkennung von unbekannten Prozessen. Der Hauptzweck dieser Anforderung besteht darin, eine zusätzliche Sicherheitsebene zu schaffen, die direkt am Endpunkt (Host) agiert, was die Erkennung von Angriffen ermöglicht, die bereits die äußeren Schutzmechanismen überwunden haben könnten, beispielsweise wenn ein Angreifer eine bekannte Schwachstelle ausnutzt, um einen Prozess mit erhöhten Rechten auszuführen. Diese Maßnahmen können dabei helfen, interne Lateralbewegungen eines Angreifers zu erkennen und somit die Ausbreitung eines Vorfalls zu verlangsamen oder zu stoppen, bevor es zu einem größeren Schaden kommt.

1. Übersicht

Bezeichnung Standard

1.1 Referenzen

1.2 Identifizierte Anforderungen

1.3 Zugehörige Regulierungen

2. Identifizierte Anforderungen

Anforderungen
Quelle Anforderung

3. Zugehörige Regulierungen

Regulierungen
Quelle Regulierung

Verknüpfte Vorgänge