Werden bei der Planung der virtuellen Clients die Leistungsanforderungen an deren Netzanbindung nicht oder nur unzureichend berücksichtigt, könnten die virtuellen Clients nicht richtig funktionieren. Ist beispielsweise die Netzanbindung an nachgelagerte Dienste (z. B. Videokonferenzlösungen oder Dateiablagen) nicht leistungsfähig genug, können die virtuellen Clients unter Umständen nur noch eingeschränkt auf Informationen zugreifen, z. B. bei latenzkritischen Anwendungen. Ähnliches gilt, wenn die virtuellen Clients nicht mit hinreichender Netzkapazität an die zugreifenden Clients angebunden sind.