Teile von Geschäftsprozessen oder Tätigkeiten werden von Anbietenden von Outsourcing unter Umständen vollständig oder partiell an Sub-Dienstleistende weitergegeben. Da durch die zusätzlichen Beteiligten der Outsourcing-Prozess komplexer wird, wird dieser für die Nutzenden von Outsourcing intransparenter. Durch diese fehlende Transparenz können die Nutzenden von Outsourcing die ausgelagerten Prozesse nicht mehr angemessen kontrollieren und steuern. Darüber hinaus können Anbietende von Outsourcing versäumen, dass von Nutzenden von Outsourcing geforderte Mindestniveau der Informationssicherheit vom Sub-Dienstleistenden einzufordern. Eine Folge ist, dass unter Umständen die vereinbarten informationstechnischen Sicherheitsaspekte von den Sub-Dienstleistenden nicht vollständig umgesetzt werden.