Häufig sind in der Standardkonfiguration des Datenbankmanagementsystems nicht benötigte Funktionen aktiviert, die es bei einem potenziellen Angriff erleichtern, Informationen aus der Datenbank auszulesen oder zu manipulieren. Beispielsweise können sich Angreifende aufgrund einer unveränderten Standardinstallation mit einer von der Institution nicht benutzten Programmierschnittstelle verbinden, um das DBMS zu administrieren, ohne sich dafür authentifizieren zu müssen. Dadurch können sie unerlaubt auf die Datenbanken der Institution zugreifen.