Um auf virtuellen Clients möglichst reibungslos arbeiten zu können, ist es wichtig, dass sie leistungsfähig sind. Werden einem virtuellen Client nur unzureichende Ressourcen (z. B. CPU, Arbeitsspeicher oder Grafikleistung) zugewiesen, kann die Verfügbarkeit der auf dem virtuellen Client installierten Anwendungen beeinträchtigt werden. Beispielsweise können bestimmte grafisch anspruchsvolle Programme nicht ohne dedizierte Grafikprozessoren auf dem virtuellen Client ausgeführt werden. Auch ein zu niedriger Prozessortakt führt zu einer langsamen Verarbeitungsgeschwindigkeit.

Verhalten sich die virtuellen Clients unterschiedlich, können hierdurch Ressourcen knapp werden. Führen Benutzende beispielsweise viele Anwendungen dauerhaft und parallel aus, können die virtuellen Clients unter Umständen die erforderliche Leistung nicht mehr erbringen.