Wenn Mitarbeitende firmeneigene Smartphones und Tablets privat benutzen, entstehen gleich mehrere Probleme für die Informationssicherheit der Institution. So könnten die Benutzenden etwa selbstständig Apps installieren, die Schadfunktionen enthalten, oder sie besuchen eine Webseite, die das Gerät mit Malware infiziert. Ebenso sind viele privat installierte Apps ein Risiko für die auf dem Gerät gespeicherten Informationen der Institution, da sie z. B. Adressbücher auslesen und zu unbekannten Servern übertragen oder möglicherweise auf E-Mails oder Dokumente zugreifen können. So könnten Daten abfließen oder umgekehrt unkontrolliert in die Institution gelangen. Typische Beispiele für Apps mit solchen Risiken sind Social-Media- und Messenger-Apps.