+KONF.7 Schutz vor Schadcode
---+KONF.7.1 Echtzeitscanner
---+KONF.7.2 Regelmäßige Scans
---+KONF.7.3 Host-basierte Angriffserkennung
---+KONF.7.4 Angriffserkennung anhand von Netzverkehr
---+KONF.7.5 Alarmierung
---+KONF.7.6 Automatische Updates
---+KONF.7.7 Regelmäßiger Funktionstest
---+KONF.7.8 Dual-Engine-Strategie
---+KONF.7.9 Einschränkung der Installation
---+KONF.7.10 Einschränkung der Ausführung
---+KONF.7.11 Einschränkung von Softwarebibliotheken
---+KONF.7.12 Einschränkung von Skripten
---+KONF.7.13 Einschränkung von Systemaufrufen
---+KONF.7.14 Code-Signierung im Betriebssystemkern
---+KONF.7.15 Lokale Firewall
---+KONF.7.16 Anti-Exploit
------+KONF.7.16.1 Anti-Exploit für den Arbeitsspeicher

KONF.7 Schutz vor Schadcode

1. Ħarsa ġenerali

Titlu Standard
KONF.7.1 Echtzeitscanner

Konfiguration für IT-Systeme SOLLTE eine automatische Prüfung auf Schadcode bei Installation oder Öffnung von Dateien aktivieren.

Erläuterung

Schadcode kann sich sowohl auf lokalen Speichermedien, als auch auf Netzlaufwerken oder Wechseldatenträgern befinden. Für Netzlaufwerke kann die Anforderung auch umgesetzt werden, indem Dateien bei der Speicherung auf dem zentralen System auf Schadcode geprüft werden. Die Anwendung zur Schadcodeprüfung kann z.B. auch als EDR, XDR oder IDS bezeichnet werden. Moderne Systeme zur Erkennung von Schadcode verwenden eine Kombination aus Virensignaturen, Heuristiken, als auch Anomalieerkennung. Falls das System die Installation von Anwendungen nicht unterstützt, so ist dieser Teilschritt entbehrlich.

KONF.7.2 Regelmäßige Scans

Konfiguration für IT-Systeme SOLLTE einen regelmäßigen Scan von Dateien auf dem System nach potenziellem Schadcode aktivieren.

Erläuterung

Schadcode kann sich sowohl auf lokalen Speichermedien, als auch auf Netzlaufwerken oder Wechseldatenträgern befinden. Für Netzlaufwerke kann die Anforderung auch umgesetzt werden, indem Dateien bei der Speicherung auf dem zentralen System auf Schadcode geprüft werden. Die Anwendung zur Schadcodeprüfung kann z.B. auch als EDR, XDR oder IDS bezeichnet werden. Moderne Systeme zur Erkennung von Schadcode verwenden eine Kombination aus Virensignaturen, Heuristiken, als auch Anomalieerkennung. Falls das System die Installation von Anwendungen nicht unterstützt, so ist dieser Teilschritt entbehrlich.

KONF.7.3 Host-basierte Angriffserkennung

Konfiguration für IT-Systeme KANN Host-basierte Angriffserkennung aktivieren.

Erläuterung

Host-basierte Angriffserkennung, im Englischen auch als Host-based Intrusion Detection (HID) oder Host-based Intrusion Prevention (HIP) bezeichnet, bezieht sich auf Mechanismen, die auf den einzelnen IT-Systemen, wie Servern oder Workstations, selbst operieren, um böswillige Aktivitäten zu erkennen und zu verhindern. Im Gegensatz zu netzwerkbasierten Systemen, die den Datenverkehr überwachen, fokussiert sich die Host-basierte Erkennung auf interne Systemereignisse, wie die Integrität von Dateisystemen, Änderungen an kritischen Konfigurationsdateien, oder die Erkennung von unbekannten Prozessen. Der Hauptzweck dieser Anforderung besteht darin, eine zusätzliche Sicherheitsebene zu schaffen, die direkt am Endpunkt (Host) agiert, was die Erkennung von Angriffen ermöglicht, die bereits die äußeren Schutzmechanismen überwunden haben könnten, beispielsweise wenn ein Angreifer eine bekannte Schwachstelle ausnutzt, um einen Prozess mit erhöhten Rechten auszuführen. Diese Maßnahmen können dabei helfen, interne Lateralbewegungen eines Angreifers zu erkennen und somit die Ausbreitung eines Vorfalls zu verlangsamen oder zu stoppen, bevor es zu einem größeren Schaden kommt.

KONF.7.4 Angriffserkennung anhand von Netzverkehr

Konfiguration für IT-Systeme KANN Angriffserkennung anhand von Netzverkehr aktivieren.

Erläuterung

Hierbei wird eine netzwerkbasierte Bedrohungsanalyse direkt auf dem IT-System durchgeführt. Dieser Ansatz, oft als Host-based Network Intrusion Detection System (H-NIDS) oder Endpoint Detection and Response (EDR) bezeichnet, ermöglicht eine tiefere Sicht in das Systemverhalten. Statt nur den Datenstrom am Perimeter zu überwachen, kann so die Institution verdächtige Aktivitäten wie das Scannen von Netzwerk-Ports, den Aufbau ungewöhnlicher Verbindungen zu Command-and-Control-Servern oder den Versuch der Datenexfiltration erkennen. Ohne diese Erkennung könnte sich ein Angreifer, der bereits in das Netzwerk eingedrungen ist, unentdeckt von System zu System bewegen oder sensible Daten unbemerkt nach außen senden. Die dezentrale Erkennung auf den Clients kann zudem dabei helfen, interne Lateral-Movement-Versuche zu identifizieren, da der Datenverkehr zwischen den Systemen überwacht wird, selbst wenn er das interne Netzwerk nicht verlässt. Um diese Anforderung umzusetzen, kann die Institution spezialisierte EDR- oder Endpoint-Security-Lösungen nutzen, die eine integrierte Funktion zur Netzwerküberwachung bieten. Es kann ebenfalls eine regelbasierte Erkennung über lokale Host-Firewalls oder Sicherheitsagenten aktiviert werden, die bestimmte Muster im Netzwerkverkehr blockieren oder protokollieren. Bei der Einführung solcher Maßnahmen ist es entscheidend, die Performance des Clients zu berücksichtigen. Daher kann die Konfiguration so optimiert werden, dass sie nur kritische Protokolle oder Ports überwacht, um die Systemressourcen zu schonen.

KONF.7.5 Alarmierung

Konfiguration für IT-Systeme SOLLTE eine Benachrichtigung bei potenziellem Schadcode aktivieren.

Erläuterung

Durch die Aktivierung einer Benachrichtigung kann eine Institution schnell auf verdächtige Aktivitäten reagieren, noch bevor sich der Schadcode vollständig im System etablieren und erheblichen Schaden anrichten könnte. Eine Möglichkeit zur Umsetzung ist der Einsatz von Endpoint Detection and Response (EDR)-Lösungen, die in der Lage sind, Verhaltensanomalien in Echtzeit zu erkennen und sofortige Benachrichtigungen auszulösen. Eine effektive Umsetzung erfordert, dass die Benachrichtigungen sowohl an die Endnutzer als auch an die zuständigen IT-Sicherheitsteams gesendet werden, um eine umfassende und koordinierte Reaktion zu ermöglichen. Dabei können Automatisierungsregeln im Security Information and Event Management (SIEM) die Benachrichtigungen an die richtigen Personen eskalieren und so die Reaktionszeit verkürzen.

KONF.7.6 Automatische Updates

Konfiguration für IT-Systeme SOLLTE Automatische Updates der Mechanismen zur Schadcodeerkennung aktivieren.

Erläuterung

Da Schadprogramme und Angriffsmethoden ständig abgeändert werden um bekannte Erkennungsmuster zu umgehen, sind aktuelle Erkennungsfunktionen entscheidend um laufende Angriffe erkennen zu können, z.B. Signatur-Update oder Aktualisierungen der Lernfunktion zur Anomalieerkennung. Dies kann durch automatische Aktualisierungen der Signaturen und Mechanismen zur Angriffserkennung umgesetzt werden, z.B. als tagesaktueller Download von Viren-Signaturen. Die Anforderung kann auch durch einen schrittweisen Rollout der Erkennungsfunktionen umgesetzt werden, um einen Test in der Institution zu ermöglichen.

KONF.7.7 Regelmäßiger Funktionstest

Konfiguration für IT-Systeme KANN die Funktionsfähigkeit des Schadcodeschutzes [regelmäßig] überprüfen.

Erläuterung

Die Funktionsfähigkeit des Schadcodeschutzes beschreibt den operativen Zustand der eingesetzten Schutzmechanismen (engl. Malware Protection, oft auch Antivirus oder Endpoint Detection and Response, kurz EDR), der über die reine Installation der Software hinausgeht. Sie umfasst die korrekte Ausführung der Schutzdienste, die Aktualität der Erkennungssignaturen und Verhaltensregeln sowie die Fähigkeit, auf Bedrohungen aktiv zu reagieren und diese zu protokollieren. Eine regelmäßige Überprüfung dieser Funktionsfähigkeit kann die Institution vor unbemerkten Sicherheitslücken schützen. Ein deaktivierter oder fehlerhafter Schutzmechanismus könnte beispielsweise dazu führen, dass Ransomware unbemerkt Daten verschlüsselt oder ein Trojaner Anmeldeinformationen abgreift, obwohl eine Schutzsoftware installiert ist. Durch die proaktive Verifikation kann hingegen sichergestellt werden, dass diese wesentliche Verteidigungslinie durchgehend intakt ist und auf Angriffsversuche reagieren kann. Zur konkreten Umsetzung kann die Institution auf verschiedene, sich ergänzende Maßnahmen zurückgreifen. Eine zentrale Verwaltungskonsole der eingesetzten Schutzlösung kann genutzt werden, um den Status aller angebundenen Systeme automatisiert zu überwachen und Alarme auszulösen, wenn Systeme sich nicht mehr melden, veraltete Signaturen aufweisen oder Dienste beendet wurden. Ergänzend kann die tatsächliche Erkennungsleistung proaktiv durch den Einsatz einer standardisierten Testdatei wie dem EICAR-Teststring verifiziert werden; dieser kann automatisiert auf den Systemen platziert werden, um zu prüfen, ob der Schadcodeschutz wie erwartet anschlägt und eine Meldung generiert. Auf Systemen ohne zentrale Anbindung kann die Funktionsfähigkeit mittels Skripten überprüft werden, die lokal den Dienststatus und das Alter der Signaturdateien auslesen und in einer überwachten Logdatei dokumentieren.

KONF.7.8 Dual-Engine-Strategie

Konfiguration für IT-Systeme KANN für die Erkennung von Schadcode unterschiedliche Scan-Engines aktivieren.

Erläuterung

Hiermit ist gemeint, dass die Angriffserkennung mittels (zwei oder mehr) verschiedenen Scan-Engines durchgeführt wird, um die Erkennungswahrscheinlichkeit zu erhöhen. Hierdurch kann es zu Performanceeinbußen oder einer höheren Fehlerkennungquote kommen.

KONF.7.9 Einschränkung der Installation

Konfiguration für IT-Systeme SOLLTE die Installation von Anwendungen einschränken.

Erläuterung

Es empfiehlt sich z.B. die zu installierende Software nicht unkontrolliert in das Wurzeldateisystem des Betriebssystems zu installieren. Wenn die zu installierende Software aus dem Quellcode kompiliert werden soll, dann empfiehlt es sich diese nur unter einem unprivilegierten Konto zu entpacken, zu konfigurieren und zu übersetzen.

KONF.7.10 Einschränkung der Ausführung

Konfiguration für IT-Systeme SOLLTE die Ausführung nicht autorisierter Anwendungen einschränken.

Erläuterung

Wenn Anwendungen an beliebigen Speicherorten installiert und ausgeführt werden, z.B. im Wurzeldateisystem des Betriebssystems oder an Speicherorten zusammen mit Daten der Nutzerumgebung, dann könnte dies zahlreiche Sicherheitsrisiken mit sich bringen. Unbefugte oder schadhafte Anwendungen könnten unbemerkt an unautorisierte Orte platziert werden, wo sie außerhalb etablierter Sicherheitskontrollen agieren und beispielsweise Privilege-Escalation-Angriffe durchführen können. Zudem wird das Risiko der Manipulation von Anwendungsdateien erhöht, da Angreifer gezielt nach nicht-geschützten Speicherorten suchen, um dort eigenen Code zu hinterlegen oder legitime Anwendungen zu modifizieren. Eine solche Situation kann zu "Living-off-the-Land"-Angriffen führen, bei denen Angreifer vorhandene legitime Programme missbrauchen, um Schadaktionen auszuführen, was die Erkennung erheblich erschwert. Die Beschränkung von Ausführungsspeicherorten (Execution Control) zielt darauf ab, die Angriffsfläche zu reduzieren und eine bessere Kontrolle über ausführbare Programme zu ermöglichen. Zur technischen Umsetzung dieser Anforderung kann eine Institution verschiedene Maßnahmen implementieren. Application Allowlisting kann eingesetzt werden, um nur vertrauenswürdige Anwendungen aus definierten Verzeichnissen auszuführen, beispielsweise mittels AppLocker unter Windows oder SELinux unter Linux-Systemen. Zusätzlich können Software Restriction Policies (SRPs) konfiguriert werden, um Ausführungsrechte auf bestimmte Verzeichnispfade zu begrenzen, wobei eine Trennung zwischen Systemverzeichnissen und Nutzerverzeichnissen empfehlenswert ist. Weitere wirksame Techniken umfassen die Implementierung von Code Signing, wodurch nur digital signierte Anwendungen ausgeführt werden können, sowie die Nutzung von Container-Technologien wie Docker, die eine isolierte Ausführungsumgebung bieten. Dabei kann auf das Inventar der Anwendungen als Grundlage zurückgegriffen werden.

KONF.7.11 Einschränkung von Softwarebibliotheken

Konfiguration für IT-Systeme KANN die Ausführung nicht autorisierter Softwarebibliotheken einschränken.

Erläuterung

Softwarebibliotheken sind wiederverwendbare Codesammlungen, die Entwicklern fertige Funktionalitäten bieten, ohne diese selbst programmieren zu müssen. Unautorisierte Bibliotheken stellen Sicherheitsrisiken dar, weil sie absichtlich eingeschleusten Schadcode enthalten könnten, der Daten ausspioniert oder Systeme kompromittiert. Sie durchlaufen seltener reguläre Sicherheitsüberprüfungen und könnten für Supply-Chain-Angriffe genutzt werden, bei denen harmlos erscheinender Code mit versteckten Schadfunktionen in Paketmanager eingeschleust wird. Zudem erhalten unautorisierte Bibliotheken häufig keine regelmäßigen Sicherheitsupdates, sodass bekannte Schwachstellen unbehoben bleiben. Mangelnde Dokumentation und unklare Abhängigkeiten von anderen ungeprüften Quellen erhöhen das Risiko zusätzlich. Beispiele sind Dateien der Typen .dll, .ocx, und .so. Die Umsetzung kann durch Sicherheitsfunktionen erfolgen, die nur das Laden autorisierter Bibliotheken in Systemprozessen erlaubt. Verfügt das IT-System über keine Möglichkeit zur Installation von Anwendungen, so ist die Anforderung entbehrlich.

KONF.7.12 Einschränkung von Skripten

Konfiguration für IT-Systeme KANN die Ausführung nicht autorisierter Skripte einschränken.

Erläuterung

Skripte könnten Schadcode enthalten oder zu Fehlerzuständen auf dem System führen. Die Auswirkungen schädlicher Skripte können eingeschränkt werden, indem nur bestimmte Systemfunktionen für Skripte erlaubt werden. Die Umsetzung ist mit Funktionen wie dem Windows PowerShell Constrained Language Mode oder Linux Secure Computing Mode möglich. Verfügt das System über keine Möglichkeit zur Ausführung von Skripten, so ist die Anforderung entbehrlich.

KONF.7.13 Einschränkung von Systemaufrufen

Konfiguration für IT-Systeme KANN Systemaufrufe pro Anwendung einschränken.

Erläuterung

Ein Systemaufruf (engl. system call) ist dabei die Methode, mit der eine Anwendung Zugriff auf die Ressourcen des Betriebssystems anfordert, z.B. um eine Datei zu öffnen, in das Netzwerk zu kommunizieren oder einen neuen Prozess zu starten. Diese feingranulare Einschränkung wird in der Branche auch als Capability-based Security oder Seccomp (Secure Computing Mode) bezeichnet. Der Zweck dieser Vorschrift ist die gezielte Reduzierung der Angriffsfläche, indem selbst eine vertrauenswürdige, aber kompromittierte Anwendung daran gehindert wird, schädliche Aktionen auszuführen. Ein Angreifer könnte beispielsweise die Prozess-ID (PID) einer Anwendung kapern und versuchen, über deren Kontext privilegierte Systemaufrufe durchzuführen, um sich im Netzwerk auszubreiten oder sensible Daten zu löschen. Die Einschränkung dieser Aufrufe kann die Folgen eines erfolgreichen Angriffs erheblich mildern und so die Ausbreitung von Malware oder die Manipulation von Systemprozessen verhindern.

KONF.7.14 Code-Signierung im Betriebssystemkern

Konfiguration für IT-Systeme SOLLTE die Signaturprüfung für nachladbaren Code im Kernelmodus aktivieren.

Erläuterung

Nachladbarer Code im Kernelmodus verfügt typischerweise über weitreichende Berechtigungen und kann bei einer Kompromittierung erhebliche Auswirkungen auf das gesamte IT-System haben. Eine Signaturprüfung kann dazu beitragen, das Laden von nicht oder nicht vertrauenswürdig signiertem Code im Kernelmodus zu verhindern. Beispiele sind die erzwungene Signaturprüfung von Kernelmodulen unter Linux oder die Signaturprüfung von Kernelmodus-Treibern unter Windows. Die Schutzwirkung der Signaturprüfung hängt von den verwendeten Vertrauensankern ab. Hierbei kann insbesondere berücksichtigt werden, welche Signaturschlüssel beziehungsweise Herausgeber als vertrauenswürdig eingestuft werden. Eine gültige Signatur allein erlaubt keine Aussage über die Sicherheit oder Qualität des signierten Codes.

KONF.7.15 Lokale Firewall

Konfiguration für IT-Systeme SOLLTE ein- und ausgehende Netzverbindungen einschränken.

Erläuterung

Eine lokale Firewall ist eine Anwendung, welche nur die zum Betrieb und zur Wartung des IT-Systems notwendigen ein- und ausgehenden Verbindungen zulässt. Bringt das Betriebssystem diese Funktionalität bereits vom Werkszustand her mit, so ist die Anforderung ebenfalls erfüllt, wenn sie entsprechend konfiguriert ist. Zweckmäßig ist hierbei ein Allowlist-Ansatz, der die gewünschte Verbindung möglichst genau beschreibt (z.B. anhand Server-IP und Port).

KONF.7.16 Anti-Exploit

Konfiguration für IT-Systeme SOLLTE Systemfunktionen zum Schutz des Systems vor der Ausnutzung bekannter Sicherheitslücken aktivieren.

Erläuterung

Angreifer versuchen häufig, bekannte Sicherheitslücken oder offene Systemfunktionen zur Verbreitung oder Einnistung von Schadcode zu missbrauchen. Funktionen zum Schutz vor der Ausnutzung von Sicherheitslücken (Anti-Exploit) können helfen dies zu verhindern. Beispiele sind Data Execution Prevention (DEP), Defender Exploit Guard (WDEG) oder System Integrity Protection (SIP).

1.1 Referenzi

1.2 Rekwiżiti identifikati

1.3 Regolamenti relatati

2. Rekwiżiti identifikati

Rekwiżiti
Sors Rekwiżit

3. Regolamenti relatati

Regolamenti
Sors Regolamentazzjoni