Bei einem APT-Angriff erlangen die Angreifenden detaillierte Kenntnisse darüber, wie die Zielumgebung aufgebaut und konfiguriert ist. Zum Beispiel kennen sie die existierenden Netzsegmente, Namensschemata für IT-Systeme, Konten sowie eingesetzte Software und Services. Durch dieses Wissen können sich dieselben Angreifenden unter Umständen auch nach einer Bereinigung erneut Zugang zur Zielumgebung verschaffen. Sie können sich sehr gezielt, effizient und unauffällig innerhalb des Netzes bewegen und in kurzer Zeit erneut einen hohen Infektionsgrad erreichen.
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