Typischerweise werden in einer VDI-Lösung unterschiedliche virtuelle Clients betrieben, die sich stark in ihren Anwendungsbereichen unterscheiden und entsprechend auch unterschiedlichen Netzen zugeordnet sein können. Die VDI-Managementkomponente verwaltet alle diese Clients. Ist die VDI-Managementkomponente fehlerhaft konfiguriert, kann eine notwendige Netztrennung aufgehoben werden. Unter Umständen können hierdurch virtuelle Clients unerlaubt miteinander kommunizieren.
Diese Situation ergibt sich beispielsweise, wenn die virtuellen Clients den Benutzenden auf Basis von Eigenschaften wie Gruppenzugehörigkeiten zugewiesen und falsch zugeordnet werden. In diesem Fall kann eine Netztrennung umgangen werden, die eigentlich zwischen Clients verschiedener Gruppen bestehen sollte.
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