+Für Transitionsrisiken:

Für Transitionsrisiken:

Die Institute sollten Transitionsrisiken berücksichtigen, die sich aus dem Übergang zu einer nachhaltigeren und emissionsarmen Wirtschaft ergeben. Dazu können politische und rechtliche Risiken (wie neue CO2 - Bepreisungsmechanismen oder strengere Umweltvorschriften), technologische Risiken (wie der Obsoleszenz emissionsintensiver Vermögenswerte) und Marktrisiken (wie Veränderungen der Verbraucherpräferenzen oder Nachfragemuster) gehören.

Mikroökonomische Kanäle:

  • • Unternehmen sind aufgrund steigender Umweltkosten (z. B. Kosten für den Übergang zu umweltfreundlicheren Technologien, Lieferketten und Produktionsprozessen, steigende Energiekosten, höhere Besteuerung von Emissionen, Schwankungen der Rohstoffpreise oder A ufschläge bei Ressourcenknappheit) und/oder Veränderungen der Verbraucherpräferenzen und der Wettbewerbsdynamik nicht mehr profitabel oder übermäßig verschuldet oder laufen Gefahr, dies zu werden.
  • • Vermögenswerte sind wertlos oder erheblich wertgemindert oder sie laufen Gefahr, dies zu werden, da sie nicht mehr den aktuellen Standards oder den Präferenzen der Verbraucher entsprechen.
  • • Unternehmen sind rechtlich haftbar, wenn sie sich nicht vollständig an d ie Transition anpassen.
  • • Die privaten Haushalte tragen Übergangskosten (z. B. Kosten für die Anpassung von Immobilien an geltende Standards oder Kapitalverlust beim Verkauf, höhere Steuern, höhere Energiepreise oder höhere Kosten für grundlegende Güter und Dienstleistungen), die sich erheblich auf ihre Finanzlage und die Kreditnachfrage auswirken.

Makroökonomische Kanäle:

  • • grundlegende Veränderungen des Energiemixes, des Energiepreisniveaus und der Energieverbrauchsmuster – bedingt durch Klimaschutzmaßnahmen, Emissionsminderung, Ressourcenknappheit usw. – , die sich auf die gesamte Wirtschaft auswirken;
  • • erhebliche Preisänderungen, insbesondere bei energieintensiven oder umweltschädlichen Produkten;
  • • Produktivitätsveränderungen;
  • • Spannungen auf dem Arbeitsmarkt, die zu Arbeitslosigkeit führen, und Sektoren, die aufgrund fehlender Fachkräfte unter Druck stehen;
  • • Veränderungen bei den Präferenzen von Verbrauchern und Märkten;
  • • sonstige Auswirkungen auf den internationalen Handel, die Staatseinnahmen, den haushaltspolitischen Spielraum, die Zinssätze und die Wechselkurse.

1. Übersicht

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Bezeichnung Regulierung

1.1 Referenzen

1.2 Identifizierte Anforderungen

1.3 Zugehörige Standards

2. Identifizierte Anforderungen

Anforderungen
Quelle Anforderung

3. Zugehörige Standards

Standards
Quelle Anforderung
  • EBA - Published by the European Banking Authority at https://www.eba.europa.eu/