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+OIS-05.03B |
OIS-05.03BDer Cloud-Anbieter integriert Threat Intelligence Erkenntnisse in seinen Risikomanagementprozess (vgl. OIS-07, OIS-08 und OIS-09). Ergänzende Informationen Wenn für diesen Prozess ein Bedrohungsmodell verwendet wird, kann der Cloud-Anbieter beispielsweise: 1. Strukturierte Methodiken (z. B. STRIDE, PASTA, LINDDUN) verwenden, die für die Architektur des Cloud-Dienstes geeignet sind; 2. Erkenntnisse über die aktuelle Bedrohungslandschaft spezifischen Systemkomponenten, Datenflüssen und Trust Boundaries zuordnen; 3. Threat Intelligence in Echtzeit einbeziehen, um Bedrohungsmodelle dynamisch zu aktualisieren, anstatt sich auf statische jährliche Beurteilungen zu verlassen; 4. Neu aufkommende Angriffsvektoren, Techniken und Verfahren (TTPs) berücksichtigen, die in Rahmenwerken wie MITRE ATT&CK dokumentiert sind; und 5. Lieferketten- und Drittrisiken durch erweiterte Bedrohungsmodellierung berücksichtigen. Das Ziel der Bedrohungsmodellierung ist es, sicherzustellen, dass die aktuellen internen und externen Bedrohungen in Maßnahmen zum Umgang mit Risiken berücksichtigt werden. 1. Übersicht
1.1 Referenzen1.2 Identifizierte Anforderungen1.3 Zugehörige Regulierungen2. Identifizierte Anforderungen
3. Zugehörige Regulierungen
Verknüpfte Vorgänge
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