+APP.3.6 DNS-Server
---+APP.3.6.G1 Ausfall des DNS-Servers
---+APP.3.6.G2 Unzureichende Leitungskapazitäten
---+APP.3.6.G3 Fehlende oder unzureichende Planung des DNS-Einsatzes
---+APP.3.6.G4 Fehlerhafte Domain-Informationen
---+APP.3.6.G5 Fehlerhafte Konfiguration eines DNS-Servers
---+APP.3.6.G6 DNS-Manipulation
---+APP.3.6.G7 DNS-Hijacking
---+APP.3.6.G8 DNS-DoS
---+APP.3.6.G9 DNS-Reflection
---+APP.3.6.A1 Planung des DNS-Einsatzes (B)
---+APP.3.6.A2 Einsatz redundanter DNS-Server (B)
---+APP.3.6.A3 Verwendung von separaten DNS-Servern für interne und externe Anfragen (B)
---+APP.3.6.A4 Sichere Grundkonfiguration eines DNS-Servers (B)
---+APP.3.6.A6 Absicherung von dynamischen DNS-Updates (B)
---+APP.3.6.A7 Überwachung von DNS-Servern (B)
---+APP.3.6.A8 Verwaltung von Domainnamen (B) [Zentrale Verwaltung]
---+APP.3.6.A9 Erstellen eines Notfallplans für DNS-Server (B)
---+APP.3.6.A10 Auswahl eines geeigneten DNS-Server-Produktes (S)
---+APP.3.6.A11 Ausreichende Dimensionierung der DNS-Server (S)
---+APP.3.6.A13 Einschränkung der Sichtbarkeit von Domain-Informationen (S)
---+APP.3.6.A14 Platzierung der Nameserver (S)
---+APP.3.6.A15 Auswertung der Logdaten (S)
---+APP.3.6.A16 Integration eines DNS-Servers in eine "P-A-P"-Struktur (S)
---+APP.3.6.A17 Einsatz von DNSSEC (S)
---+APP.3.6.A18 Erweiterte Absicherung von Zonentransfers (S)
---+APP.3.6.A19 Aussonderung von DNS-Servern (S)
---+APP.3.6.A20 Prüfung des Notfallplans auf Durchführbarkeit (H)
---+APP.3.6.A21 Hidden Master (H)
---+APP.3.6.A22 Anbindung der DNS-Server über unterschiedliche Provider (H)
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APP.3.6 DNS-Server
EinleitungDomain Name System (DNS) ist ein Netzdienst, der dazu eingesetzt wird, Hostnamen von IT-Systemen in IP-Adressen umzuwandeln. DNS kann mit einem Telefonbuch verglichen werden, das Namen nicht in Telefonnummern, sondern in IP-Adressen auflöst. Üblicherweise wird über DNS zu einem Hostnamen die entsprechende IP-Adresse gesucht (Vorwärtsauflösung). Ist hingegen die IP-Adresse bekannt und der Hostname wird gesucht, wird dies als Rückwärtsauflösung bezeichnet. Welche Hostnamen zu welchen IP-Adressen gehören, wird im Domain-Namensraum verwaltet. Dieser ist hierarchisch aufgebaut und wird von DNS-Servern zur Verfügung gestellt. Die Bezeichnung DNS-Server steht im eigentlichen Sinne für die verwendete Software, wird jedoch meist auch als Synonym für das IT-System benutzt, auf dem diese Software betrieben wird. DNS-Server verwalten den Domain-Namensraum im Internet, werden aber auch häufig im internen Netz einer Institution eingesetzt. Auf den IT-Systemen der Benutzenden sind standardmäßig sogenannte Resolver installiert. Über den Resolver werden die Anfragen an DNS-Server gestellt. Als Antwort liefern die DNS-Server Informationen über den Domain-Namensraum zurück. DNS-Server können nach ihren Aufgaben unterschieden werden. Dabei gibt es grundsätzlich zwei verschiedenen Typen: Advertising DNS-Server und Resolving DNS-Server. Advertising DNS-Server sind üblicherweise dafür zuständig, Anfragen aus dem Internet zu verarbeiten. Resolving DNS-Server hingegen verarbeiten Anfragen aus dem internen Netz einer Institution. Der Ausfall eines DNS-Servers kann sich gravierend auf den Betrieb einer IT-Infrastruktur auswirken. Dabei ist nicht das ausgefallene DNS-System an sich problematisch, sondern die DNS-basierten Dienste, die daraus eingeschränkt werden. Unter Umständen sind Webserver oder E-Mail-Server nicht mehr erreichbar oder die Fernwartung funktioniert nicht mehr. Da DNS von sehr vielen Netzanwendungen benötigt wird, müssen laut Spezifikation (RFC 1034) mindestens zwei autoritative DNS-Server (Advertising DNS-Server) für jede Zone betrieben werden. ZielsetzungIn diesem Baustein werden die für einen DNS-Server spezifischen Gefährdungen und die sich daraus ergebenden Anforderungen für einen sicheren Einsatz beschrieben. Abgrenzung und ModellierungDer Baustein APP.3.6 DNS-Server ist auf jeden im Informationsverbund eingesetzten DNS-Server anzuwenden. Der vorliegende Baustein enthält grundsätzliche Anforderungen, die zu beachten und zu erfüllen sind, wenn eine Institution DNS-Server einsetzt. Der Fokus liegt dabei auf der Verfügbarkeit von DNS-Servern und der Integrität der übertragenen Informationen. Außerdem werden Probleme behandelt, die auftreten können, wenn DNS-Server eingesetzt werden. Allgemeine und betriebssystemspezifische Aspekte eines Servers sind nicht Gegenstand dieses Bausteins. Diese werden im Baustein SYS1.1 Allgemeiner Server und in den entsprechenden betriebssystemspezifischen Bausteinen der Schicht SYS IT-Systeme behandelt, z. B. SYS.1.3 Server unter Linux und Unix oder SYS.1.2.3 Windows Server. WissenswertesDas BSI hat folgende weiterführende Dokumente zum Themenfeld DNS veröffentlicht: - BSI-Veröffentlichung zur Cyber-Sicherheit BSI-CS 055: „Sichere Bereitstellung von DNS-Diensten: Handlungsempfehlungen für Internet-Service-Provider (ISP) und große Unternehmen“
- BSI-Veröffentlichung zur Cyber-Sicherheit BSI-CS 121: „Umsetzung von DNSSEC: Handlungsempfehlungen zur Einrichtung und zum Betrieb der Domain Name Security Extensions“
- Sichere Anbindung von lokalen Netzen an das Internet (ISi-LANA)
Das National Institute of Standards and Technology (NIST) gibt in der NIST Special Publication 800-81-2 „Secure Domain Name System (DNS) - Deployment Guide“ Empfehlungen zum Einsatz von DNS. Im Request for Comments (RFC) bietet der RFC 1034 „Domain Names - Concepts and Facilities“ weiterführende Informationen zu DNS.
1. Ħarsa ġenerali
| Titlu |
Standard |
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APP.3.6.A1 Planung des DNS-Einsatzes (B)
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Der Einsatz von DNS-Servern MUSS sorgfältig geplant werden. Es MUSS zuerst festgelegt werden, wie der Netzdienst DNS aufgebaut werden soll. Es MUSS festgelegt werden, welche Domain-Informationen schützenswert sind. Es MUSS geplant werden, wie DNS-Server in das Netz des Informationsverbunds eingebunden werden sollen. Die getroffenen Entscheidungen MÜSSEN geeignet dokumentiert werden.
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APP.3.6.A2 Einsatz redundanter DNS-Server (B)
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Advertising DNS-Server MÜSSEN redundant ausgelegt werden. Für jeden Advertising DNS-Server MUSS es mindestens einen zusätzlichen Secondary DNS-Server geben.
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APP.3.6.A3 Verwendung von separaten DNS-Servern für interne und externe Anfragen (B)
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Advertising DNS-Server und Resolving DNS-Server MÜSSEN serverseitig getrennt sein. Die Resolver der internen IT-Systeme DÜRFEN NUR die internen Resolving DNS-Server verwenden.
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APP.3.6.A4 Sichere Grundkonfiguration eines DNS-Servers (B)
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Ein Resolving DNS-Server MUSS so konfiguriert werden, dass er ausschließlich Anfragen aus dem internen Netz akzeptiert. Wenn ein Resolving DNS-Server Anfragen versendet, MUSS er zufällige Source Ports benutzen. Sind DNS-Server bekannt, die falsche Domain-Informationen liefern, MUSS der Resolving DNS-Server daran gehindert werden, Anfragen dorthin zu senden. Ein Advertising DNS-Server MUSS so konfiguriert werden, dass er Anfragen aus dem Internet immer iterativ behandelt. Es MUSS sichergestellt werden, dass DNS-Zonentransfers zwischen Primary und Secondary DNS-Servern funktionieren. Zonentransfers MÜSSEN so konfiguriert werden, dass diese nur zwischen Primary und Secondary DNS-Servern möglich sind. Zonentransfers MÜSSEN auf bestimmte IP-Adressen beschränkt werden. Die Version des verwendeten DNS-Server-Produktes MUSS verborgen werden.
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APP.3.6.A6 Absicherung von dynamischen DNS-Updates (B)
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Es MUSS sichergestellt werden, dass nur legitimierte IT-Systeme Domain-Informationen ändern dürfen. Es MUSS festgelegt werden, welche Domain-Informationen die IT-Systeme ändern dürfen.
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APP.3.6.A7 Überwachung von DNS-Servern (B)
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DNS-Server MÜSSEN laufend überwacht werden. Es MUSS überwacht werden, wie ausgelastet die DNS-Server sind, um rechtzeitig die Leistungskapazität der Hardware anpassen zu können. DNS-Server MÜSSEN so konfiguriert werden, dass mindestens die folgenden sicherheitsrelevanten Ereignisse protokolliert werden: - Anzahl der DNS-Anfragen,
- Anzahl der Fehler bei DNS-Anfragen,
- EDNS-Fehler (EDNS - Extension Mechanisms for DNS),
- auslaufende Zonen sowie
- fehlgeschlagene Zonentransfers.
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APP.3.6.A8 Verwaltung von Domainnamen (B) [Zentrale Verwaltung]
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Es MUSS sichergestellt sein, dass die Registrierungen für alle Domains, die von einer Institution benutzt werden, regelmäßig und rechtzeitig verlängert werden. Eine Person MUSS bestimmt werden, die dafür zuständig ist, die Internet-Domainnamen zu verwalten. Falls Dienstleistende mit der Domainverwaltung beauftragt werden, MUSS darauf geachtet werden, dass die Institution die Kontrolle über die Domains behält.
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APP.3.6.A9 Erstellen eines Notfallplans für DNS-Server (B)
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Ein Notfallplan für DNS-Server MUSS erstellt werden. Der Notfallplan für DNS-Server MUSS in die bereits vorhandenen Notfallpläne der Institution integriert werden. Im Notfallplan für DNS-Server MUSS ein Datensicherungskonzept für die Zonen- und Konfigurationsdateien beschrieben sein. Das Datensicherungskonzept für die Zonen- und Konfigurationsdateien MUSS in das existierende Datensicherungskonzept der Institution integriert werden. Der Notfallplan für DNS-Server MUSS einen Wiederanlaufplan für alle DNS-Server im Informationsverbund enthalten.
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APP.3.6.A10 Auswahl eines geeigneten DNS-Server-Produktes (S)
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Wird ein DNS-Server-Produkt beschafft, dann SOLLTE darauf geachtet werden, dass es sich in der Praxis ausreichend bewährt hat. Das DNS-Server-Produkt SOLLTE die aktuellen RFC-Standards unterstützen. Das DNS-Server-Produkt SOLLTE die Zuständigen dabei unterstützen, syntaktisch korrekte Master Files zu erstellen.
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APP.3.6.A11 Ausreichende Dimensionierung der DNS-Server (S)
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Die Hardware des DNS-Servers SOLLTE ausreichend dimensioniert sein. Die Hardware des DNS-Servers SOLLTE ausschließlich für den Betrieb dieses DNS-Servers benutzt werden. Die Netzanbindungen sämtlicher DNS-Server im Informationsverbund SOLLTEN ausreichend bemessen sein.
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APP.3.6.A13 Einschränkung der Sichtbarkeit von Domain-Informationen (S)
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Der Namensraum eines Informationsverbunds SOLLTE in einen öffentlichen und einen institutionsinternen Bereich aufgeteilt werden. Im öffentlichen Teil SOLLTEN nur solche Domain-Informationen enthalten sein, die von Diensten benötigt werden, die von extern erreichbar sein sollen. IT-Systeme im internen Netz SOLLTEN selbst dann keinen von außen auflösbaren DNS-Namen erhalten, wenn sie eine öffentliche IP-Adresse besitzen.
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APP.3.6.A14 Platzierung der Nameserver (S)
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Primary und Secondary Advertising DNS-Server SOLLTEN in verschiedenen Netzsegmenten platziert werden.
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APP.3.6.A15 Auswertung der Logdaten (S)
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Die Logdateien des DNS-Servers SOLLTEN regelmäßig überprüft werden. Die Logdateien des DNS-Servers SOLLTEN regelmäßig ausgewertet werden. Mindestens die folgenden sicherheitsrelevanten Ereignisse SOLLTEN ausgewertet werden: - Anzahl der DNS-Anfragen,
- Anzahl der Fehler bei DNS-Anfragen,
- EDNS-Fehler,
- auslaufende Zonen,
- fehlgeschlagene Zonentransfers sowie
- Veränderungen im Verhältnis von Fehlern zu DNS-Anfragen.
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APP.3.6.A16 Integration eines DNS-Servers in eine "P-A-P"-Struktur (S)
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Die DNS-Server SOLLTEN in eine „Paketfilter - Application-Level-Gateway - Paketfilter“-(P-A-P)-Struktur integriert werden (siehe auch NET.1.1 Netzarchitektur und -design). Der Advertising DNS-Server SOLLTE in diesem Fall in einer demilitarisierten Zone (DMZ) des äußeren Paketfilters angesiedelt sein. Der Resolving DNS-Server SOLLTE in einer DMZ des inneren Paketfilters aufgestellt sein.
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APP.3.6.A17 Einsatz von DNSSEC (S)
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Die DNS-Protokollerweiterung DNSSEC SOLLTE sowohl auf Resolving DNS-Servern als auch auf Advertising DNS-Servern aktiviert werden. Die dabei verwendeten Schlüssel Key-Signing-Keys (KSK) und Zone-Signing-Keys (ZSK) SOLLTEN regelmäßig gewechselt werden.
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APP.3.6.A18 Erweiterte Absicherung von Zonentransfers (S)
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Um Zonentransfers stärker abzusichern, SOLLTEN zusätzlich Transaction Signatures (TSIG) eingesetzt werden.
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APP.3.6.A19 Aussonderung von DNS-Servern (S)
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Der DNS-Server SOLLTE sowohl aus dem Domain-Namensraum als auch aus dem Netzverbund gelöscht werden.
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APP.3.6.A20 Prüfung des Notfallplans auf Durchführbarkeit (H)
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Es SOLLTE regelmäßig überprüft werden, ob der Notfallplan für DNS-Server durchführbar ist.
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APP.3.6.A21 Hidden Master (H)
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Um Angriffe auf den primären Advertising DNS-Server zu erschweren, SOLLTE eine sogenannte Hidden-Master-Anordnung vorgenommen werden.
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APP.3.6.A22 Anbindung der DNS-Server über unterschiedliche Provider (H)
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Extern erreichbare DNS-Server SOLLTEN über unterschiedliche Provider angebunden werden.
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1.1 Referenzi
1.2 Rekwiżiti identifikati
1.3 Regolamenti relatati
2. Rekwiżiti identifikati
3. Regolamenti relatati
Regolamenti
| Sors |
Regolamentazzjoni |
Kwistjonijiet marbuta
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