+32. Die zuständigen Behörden sollten die Vorteile eines Top-down-Ansatzes gegenüber einem …
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32. Die zuständigen Behörden sollten die Vorteile eines Top-down-Ansatzes gegenüber einem …
Die zuständigen Behörden sollten die Vorteile eines Top-down-Ansatzes gegenüber einem Bottom-up-Ansatz bewerten und die am besten geeignete Methode auf der Grundlage der spezifischen Ziele, der Reife der Finanzunternehmen im Bereich Stresstests hinsichtlich ESG-Risiken und der Art der von der Bewertung erfassten Risikopositionen auswählen, wobei sie folgende Aspekte berücksichtigen sollten: - ▪ Ein Top-down-Ansatz, bei dem die zuständigen Behörden die Auswirkungen der Stresstestszenarien zentral berechnen, sorgt für ein hohes Maß an Vergleichbarkeit
(7 ) Beispielsweise für Klimarisiken: Zwischenstaatlicher Ausschuss für Klimaänderungen (IPCC), Network for Greening the Financial System (NGFS), die Internationale Energie-Agentur (IEA), das Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP), die Gemeinsame Forschungsstelle der Europäischen Kommission (JRC der EU) oder nationale staatliche oder nichtstaatliche Stellen; zwischen den Finanzunternehmen und verschafft den zuständigen Behörden eine stärkere Kontrolle über den Prozess und die Methodik, wodurch die Belastung für die Branche verringert wird. - ▪ Ein Bottom-up-Ansatz, bei dem Finanzunternehmen die Auswirkungen der Stresstestszenarien selbst berechnen, bietet ein höheres Maß an Granularität und ermöglicht es, spezifische Elemente bestimmter Portfolios, Gegenparteien und Risikopositionen zu erfassen. Er fördert zudem eine stärkere Beteiligung am Stresstestverfahren und trägt zum Aufbau von Kapazitäten von Finanzunternehmen bei.
1. Übersicht
| Bezeichnung |
Regulierung |
,
1.1 Referenzen
1.2 Identifizierte Anforderungen
1.3 Zugehörige Standards
2. Identifizierte Anforderungen
Anforderungen
| Quelle |
Anforderung |
3. Zugehörige Standards
Standards
| Quelle |
Anforderung |
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