+4.3. Grundsatz der Verhältnismäßigkeit
---+20. Die Institute sollten ihre Szenarioanalysen auf materielle Umweltrisiken fokussieren . Bei der …
---+21. Der Grad der Komplexität, der Umfang und die Häufigkeit der Szenarioanalyse sollten der …
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4.3. Grundsatz der Verhältnismäßigkeit
4.3. Grundsatz der Verhältnismäßigkeit
1. Übersicht
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Regulierung |
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20. Die Institute sollten ihre Szenarioanalysen auf materielle Umweltrisiken fokussieren . Bei der …
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Die Institute sollten ihre Szenarioanalysen auf materielle Umweltrisiken fokussieren . Bei der Materialitätsbeurteilung sollten sich die Institute auf die Leitlinien zum Management der Umwelt- , Sozial - und Governance- Risiken (ESG - Risiken) stützen.
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21. Der Grad der Komplexität, der Umfang und die Häufigkeit der Szenarioanalyse sollten der …
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Der Grad der Komplexität, der Umfang und die Häufigkeit der Szenarioanalyse sollten der Materialität der Umweltrisiken, dem aktuellen Entwicklungsstand und der Ausgereiftheit der verfügbaren Methoden und Verfahren, den internen Kapazitäten des Instituts (unter Berücksichtigung von Größe, Geschäftsmodell und Komplexität seiner Tätigkeiten) sowie dem erwarteten Nutzen der Analyse angemessen sein. Wenn ein detaillierter quantitativer Ansatz angesichts der Fähigkeiten des Instituts oder des erwarteten Nutzens unverhältnismäßig wäre, können die Institute einen vereinfachten Ansatz in Betracht ziehen. In diesem Zusammenhang und sofern dies im Hinblick auf die Materialität der Risiken gerechtfertigt ist, gilt es, Folgendes zu berücksichtigen: - a. Kl eine und nicht komplexe Institute können sich sowohl bei der kurz - als auch bei der längerfristigen Szenarioanalyse auf einen vorrangig qualitativen Ansatz stützen.
- b. Institute, die weder große noch kleine und nicht komplexe Institute sind, können Sensitivitätsanalysen verwenden, um ihre kurzfristige finanzielle Resilienz gegenüber negativen Umweltfaktoren zu testen. Für die Analyse der langfristigen Resilienz können sie sich auf einen vorrangig qualitativen Ansatz stützen.
- c. Für große Institute kann im Rahmen der mittel - bis langfristigen Resilienzanalyse und hinsichtlich der nicht klimabezogenen Umweltrisiken ein vereinfachter Ansatz in Betracht gezogen werden, bei dem eine Sensitivitätsanalyse als erster Schritt dienen könnt e. Mit zunehmendem Verständnis und besseren Fähigkeiten im Bereich des Managements von Umweltrisiken wird von ihnen erwartet, dass sie nach und nach anspruchsvollere quantitative Ansätze integrieren.
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1.1 Referenzen
1.2 Identifizierte Anforderungen
1.3 Zugehörige Standards
2. Identifizierte Anforderungen
Anforderungen
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Anforderung |
3. Zugehörige Standards
Standards
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Anforderung |
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