+4. Die Institute sollten die Effekte von Laufzeitinkongruenzen zwischen Kauf- und …
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4. Die Institute sollten die Effekte von Laufzeitinkongruenzen zwischen Kauf- und …
Die Institute sollten die Effekte von Laufzeitinkongruenzen zwischen Kauf- und Verkaufspositionen innerhalb des Liquiditätshorizonts berücksichtigen (wenn zum Beispiel ein CDS vor der durch den CDS abgesicherten Schuldverschreibung fällig wird und der Ausfall nach der CDS-Fälligkeit eintritt), wenn die daraus resultierenden Risiken wesentlich sind. Deshalb sollte ein Institut in der Lage sein, die GuV unter Berücksichtigung der Effekte potenzieller Laufzeitinkongruenzen zwischen Kauf- und Verkaufspositionen zu berechnen. Ein Institut sollte zumindest nachweisen können, dass das vorgenannte Risiko nicht wesentlich ist, andernfalls sollte das Risiko entsprechend modelliert werden.
1. Übersicht
| Bezeichnung |
Regulierung |
,
1.1 Referenzen
1.2 Identifizierte Anforderungen
1.3 Zugehörige Standards
2. Identifizierte Anforderungen
Anforderungen
| Quelle |
Anforderung |
3. Zugehörige Standards
Standards
| Quelle |
Anforderung |
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