+14.2.1 Festsetzung eines Bonuspools für identifizierte Mitarbeiter
---+233. Die Wertpapierfirmen sollten einen oder mehrere Bonuspools für den Zeitraum, für den die …
---+234. Bei der Einrichtung der Bonuspools sollten die Wertpapierfirmen den Wert des Verhältnisses …
---+235. Der Bonuspool sollte nicht in einer bestimmten Höhe festgesetzt werden, um dem …
---+236. Wertpapierfirmen sollten über angemessene Verfahren und Kontrollen bei der Festsetzung des …
---+237. Wenn die Wertpapierfirmen einen Top-down-Ansatz verwenden, sollten sie den Betrag des …
---+238. Wenn die Wertpapierfirmen den Bonuspool nach einem Bottom-up-Ansatz festlegen, sollte das …
---+239. Bei der Aufteilung des Bonuspools auf Ebene des Geschäftsbereichs oder der einzelnen …
---+240. Bei der Wahl des Konzepts sollten die Wertpapierfirmen Folgendes berücksichtigen: Formeln sind …
---+241. Faktoren wie Budgetbeschränkungen, Überlegungen zur Personalbindung und -einstellung …
---+242. Die Wertpapierfirmen sollten Aufzeichnungen über die Festlegung des Bonuspools und der …
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14.2.1 Festsetzung eines Bonuspools für identifizierte Mitarbeiter
14.2.1 Festsetzung eines Bonuspools für identifizierte Mitarbeiter
1. Übersicht
| Bezeichnung |
Regulierung |
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233. Die Wertpapierfirmen sollten einen oder mehrere Bonuspools für den Zeitraum, für den die …
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Die Wertpapierfirmen sollten einen oder mehrere Bonuspools für den Zeitraum, für den die variable Vergütung gewährt wird, festsetzen und den unternehmensweiten Gesamtbonuspool für identifizierte Mitarbeiter als Summe dieser Bonuspools errechnen. Der Bonuspool sollte mit der Leistung einer Wertpapierfirma verknüpft sein. Darüber hinaus könnten den Mitarbeitern angemessene „Carried interest“-Zahlungen zugutekommen, für die kein Bonuspool festgelegt ist.
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234. Bei der Einrichtung der Bonuspools sollten die Wertpapierfirmen den Wert des Verhältnisses …
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Bei der Einrichtung der Bonuspools sollten die Wertpapierfirmen den Wert des Verhältnisses zwischen der variablen Komponente und der festen Komponente der Gesamtvergütung für die Kategorien von identifizierten Mitarbeitern, die für die gesamte Wertpapierfirma festgelegten Leistungs- und Risikokriterien, die Kontrollziele und die finanzielle Lage der Wertpapierfirma, einschließlich ihrer Eigenmittelausstattung und ihrer Liquidität berücksichtigen. Die für die Berechnung des Bonuspools zugrunde gelegten Leistungsindikatoren sollten langfristige Leistungsindikatoren umfassen und den realisierten finanziellen Ergebnissen Rechnung tragen. Buchführungs- und Bewertungsmethoden sollten umsichtig eingesetzt werden, sodass eine wahrheitsgetreue und faire Beurteilung der finanziellen Ergebnisse, der Eigenmittelausstattung und der Liquidität gewährleistet wird. EBA Public
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235. Der Bonuspool sollte nicht in einer bestimmten Höhe festgesetzt werden, um dem …
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Der Bonuspool sollte nicht in einer bestimmten Höhe festgesetzt werden, um dem Vergütungsbedarf zu entsprechen.
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236. Wertpapierfirmen sollten über angemessene Verfahren und Kontrollen bei der Festsetzung des …
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Wertpapierfirmen sollten über angemessene Verfahren und Kontrollen bei der Festsetzung des Gesamtbonuspools verfügen.
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237. Wenn die Wertpapierfirmen einen Top-down-Ansatz verwenden, sollten sie den Betrag des …
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Wenn die Wertpapierfirmen einen Top-down-Ansatz verwenden, sollten sie den Betrag des Bonuspools auf Ebene der Wertpapierfirma festsetzen, dieser wird dann vollständig oder teilweise unter den Geschäftsbereichen und Kontrollfunktionen nach der Bewertung ihrer Leistung aufgeteilt. Die einzelnen gewährten Beträge sollten anschließend auf der Bewertung der individuellen Leistung beruhen.
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238. Wenn die Wertpapierfirmen den Bonuspool nach einem Bottom-up-Ansatz festlegen, sollte das …
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Wenn die Wertpapierfirmen den Bonuspool nach einem Bottom-up-Ansatz festlegen, sollte das Verfahren auf der Ebene der einzelnen Mitarbeiter beginnen. Abhängig von den Leistungskriterien, nach denen Mitarbeiter bewertet werden, sollte eine Zuteilung des Bonuspools für den Mitarbeiter vorgenommen werden; der Bonuspool des Geschäftsbereichs und der Wertpapierfirma entspricht der Summe der möglichen gewährten Beträge, die den jeweiligen nachgeordneten Ebenen zugeordnet werden. Die Wertpapierfirma sollte sicherstellen, dass die Gesamtleistung der Wertpapierfirma angemessen berücksichtigt wird.
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239. Bei der Aufteilung des Bonuspools auf Ebene des Geschäftsbereichs oder der einzelnen …
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Bei der Aufteilung des Bonuspools auf Ebene des Geschäftsbereichs oder der einzelnen Mitarbeiter sollte die Zuteilung in angemessener Form auf vordefinierten Formeln und einem Ermessensansatz beruhen. Die Wertpapierfirmen können Scorecards oder andere geeignete Methoden für eine Kombination verschiedener Konzepte einsetzen.
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240. Bei der Wahl des Konzepts sollten die Wertpapierfirmen Folgendes berücksichtigen: Formeln sind …
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Bei der Wahl des Konzepts sollten die Wertpapierfirmen Folgendes berücksichtigen: Formeln sind transparenter und schaffen daher klare Anreize, da der Mitarbeiter alle Faktoren kennt, von denen seine variable Vergütung abhängt. Allerdings können bei Formeln nicht alle Ziele berücksichtigt werden, insbesondere mit Blick auf qualitative Kriterien, die mittels eines Ermessensansatzes besser erfasst werden können. Der Ermessensansatz gibt der Geschäftsleitung größere Flexibilität und kann somit die risikoorientierte Anreizwirkung der erfolgsabhängigen variablen Vergütung abschwächen. Er sollte deshalb mit angemessenen Kontrollen und in einem gut dokumentierten und transparenten Verfahren angewendet werden.
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241. Faktoren wie Budgetbeschränkungen, Überlegungen zur Personalbindung und -einstellung …
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Faktoren wie Budgetbeschränkungen, Überlegungen zur Personalbindung und -einstellung, Subventionierung unter Geschäftsbereichen usw. sollten bei der Verteilung des Bonuspools nicht dominieren, da sie den Zusammenhang zwischen Leistung, Risiko und Vergütung schwächen können.
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242. Die Wertpapierfirmen sollten Aufzeichnungen über die Festlegung des Bonuspools und der …
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Die Wertpapierfirmen sollten Aufzeichnungen über die Festlegung des Bonuspools und der Vergütung der Mitarbeiter führen, unter anderem auch darüber, wie Schätzwerte auf der Grundlage unterschiedlicher Ansätze miteinander kombiniert werden. EBA Public
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1.1 Referenzen
1.2 Identifizierte Anforderungen
1.3 Zugehörige Standards
2. Identifizierte Anforderungen
Anforderungen
| Quelle |
Anforderung |
3. Zugehörige Standards
Standards
| Quelle |
Anforderung |
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