+18. Constant level of risk assumption over the one-year capital horizon
---+1. Wenn die Institute ein konstantes Risikoniveau über den Kapitalhorizont von einem Jahr …
---+2. Wenn Institute durchgängig über ein Jahr hinweg konstante Positionen annehmen, was voraussetzt …
---+3. Aus der Modellierungsperspektive kann das konstante Risikoniveau durch das Ersetzen von …
---+4. Ein konstantes Risikoniveau über den einjährigen Kapitalhorizont kann zum Beispiel auf der Basis …
---+5. Eine Modellierung der Laufzeitenstruktur von Positionen sollte bei der IRC-Modellierung wegen …

18. Constant level of risk assumption over the one-year capital horizon

18. Constant level of risk assumption over the one-year capital horizon

1. Übersicht

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Bezeichnung Regulierung
1. Wenn die Institute ein konstantes Risikoniveau über den Kapitalhorizont von einem Jahr …

Wenn die Institute ein konstantes Risikoniveau über den Kapitalhorizont von einem Jahr modellieren, sollten sie die Positionen am Ende jedes Liquiditätshorizonts wiederherstellen oder auf neue Positionen übertragen, sodass das Risiko mit Beginn des Liquiditätshorizonts wieder das gleiche Anfangsniveau hat.

2. Wenn Institute durchgängig über ein Jahr hinweg konstante Positionen annehmen, was voraussetzt …

Wenn Institute durchgängig über ein Jahr hinweg konstante Positionen annehmen, was voraussetzt, dass keine Liquiditätshorizonte angesetzt werden, sollten die Institute über den einjährigen Kapitalhorizont für alle IRC-Positionen eine plötzliche Veränderung simulieren.

3. Aus der Modellierungsperspektive kann das konstante Risikoniveau durch das Ersetzen von …

Aus der Modellierungsperspektive kann das konstante Risikoniveau durch das Ersetzen von Positionen – nach Migration oder Ausfall im Liquiditätshorizont– durch Positionen mit vergleichbaren Risikomerkmalen wie die ursprünglichen Positionen am Beginn des Liquiditätshorizonts dargestellt werden.

4. Ein konstantes Risikoniveau über den einjährigen Kapitalhorizont kann zum Beispiel auf der Basis …

Ein konstantes Risikoniveau über den einjährigen Kapitalhorizont kann zum Beispiel auf der Basis des hier im Anschluss dargestellten Ansatzes modelliert werden. Zur Berechnung von Verlusten im Liquiditätshorizont kann ein Institut annehmen, dass plötzliche Veränderungen auf Ratings (oder Spreads) angewendet werden. Das bedeutet, dass das Institut in diesem Fall den Zeiteffekt nicht einbeziehen muss: Die Positionen behalten ihre ursprünglichen Restlaufzeiten am Ende jedes Liquiditätshorizonts, das heißt, die Positionen ändern ihre Laufzeitenstruktur nicht. Zudem entfällt die Berücksichtigung möglicher Änderungen der Marktbedingungen bei der Neubewertung des Portfolios zum Zeitpunkt der Wiederherstellung (insbesondere Kreditspreads können je Rating unverändert beibehalten werden). Deshalb bleibt bei der Messung von Verlusten innerhalb des IRC der Zeitpunkt jedes Migrations- oder Ausfallereignisses unberücksichtigt, und die GuV wird nach dem aktuellen Stand berechnet.

5. Eine Modellierung der Laufzeitenstruktur von Positionen sollte bei der IRC-Modellierung wegen …

Eine Modellierung der Laufzeitenstruktur von Positionen sollte bei der IRC-Modellierung wegen der dabei erwarteten enormen Herausforderungen und beobachteten Schwierigkeiten sowie der möglicherweise daraus resultierenden erheblichen Aufsichtsarbitrage nicht zulässig sein. Deshalb wird derzeit ein konservativer Ansatz bevorzugt.

1.1 Referenzen

1.2 Identifizierte Anforderungen

1.3 Zugehörige Standards

2. Identifizierte Anforderungen

Anforderungen
Quelle Anforderung

3. Zugehörige Standards

Standards
Quelle Anforderung
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